Über mich - Andreas Draspa Photography

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Ein paar Worte über mich...

Das wäre dann ich, der Mensch hinter dieser Seite.

Hallo erstmal, ich bin der Andreas.
Gute Freunde nennen mich auch Andi oder Andy.

Am 26.05.1969 erblickte ich in einem Krankenhaus im Stadtteil Eickel der schönen Stadt Wanne-Eickel das Licht der Welt.
Die Kindheit verbrachte ich in Holsterhausen, später in Eickel und in Wanne-Mitte.

Im Jahr 2016 zog es mich dann allerdings in die ebenfalls schöne Stadt Recklinghausen.

Ja, das Fotogafieren..

Begleitete mich eigentlich schon ab der frühen Jugend. Es fing an mit diversen kleinen Pocketkameras. Auch eine mir geschenkte Kodak-Disc war einst mein Eigentum im Teenie-Alter.
Teuer war das Ganze damals. Die Filme und die Entwicklung gingen ins Geld.
Warum ich dann das Ganze trotz Spaß an der Sache nicht zu meinem Beruf gemacht habe, weiß ich nicht. Nennen wir es schlicht Dummheit, das passt schon...

Mit mitte 20 legte ich mir die erste Spiegelreflex von Minolta zu. Auch eine analoge Kamera, die im Unterhalt sehr teuer war.
Aber so richtig verstanden habe ich damals die diversen Möglichkeiten nicht, die mir dieses Teil bot. Ich hatte keine  Ahnung von der Materie. Mir wurde zwar stets gesagt ich mache schöne Bilder und ich hätte Talent, aber ich selbst war nie so zufrieden.
Das experimentelle Erlernen der Zusammenhänge von manuellen Einstellungen ging dermaßen ins Geld, dass ich das Ganze dann auch irgendwann aufgab und beim automatischen Knipsen blieb.

Aber die technischen Entwicklungen in dieser Branche gingen voran und so kamen auch die ersten digitalen Kameras auf dem Markt. Von einem Freund lieh ich mir dann auch einmal seine Kamera aus. Nur eine Pocket, aber Digital. Und schon war ich wieder infiziert. Rückfall sozusagen...

Nach einer Weile legte ich mir dann die erste digitale Spiegelreflex zu. Eine kleine 400er von Canon.
Jetzt wurde das Ganze günstiger im Unterhalt. Filme brauchte das Ding keine und Bilder mussten nicht mehr entwickelt werden. Zudem konnte man gleich am Display sehen ob man Mist gebaut hatte.
Dennoch, die Entwicklung zu meinem heutigen Wissen dauerte noch Jahre. Mittlerweile bin ich ganz zufrieden mit mir, aber man lernt immer noch viel dazu. Von Shooting zu Shooting. Und ich sage euch, es gibt viel zu lernen, wenn man die Kamera und das Licht beherrschen möchte. Erst recht, wenn man sich sein Wissen mit "learning by doing" zugelegt hat.

Aber es macht mir viel Spaß. Und wer weiß, vielleicht kann ich meine Dummheit der Jugend ja in naher Zukunft oder eines Tages korrigieren und mache mein Hobby zum Beruf...

Ich bin gespannt, ob ich den Einen oder anderen Besucher meiner Seite einmal persönlich kennen lerne. 


 
Momente des Lebens
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